Dr. Juchheim Methode
Pure Natur für ihre Schönheit
Dr. Jürgen Juchheim
Chefarzt esthetic-line Klinik, München
Selbst unter trockensten Bedingungen überlebt ein Baum in der Wüste. Seine Zellen enthalten bestimmt Stoffe, die große Mengen Feuchtigkeit binden können, so dass die Pflanze auch unter härtesten Bedingungen vor dem Austrocknen geschützt ist. Dieser Kunstgriff der Natur, lebensnotwendige Feuchtigkeit zu speichern, faszinierte
Dr. Juchheim, und beeinflusste die Entwicklung seiner innovativen Kosmetikprodukte entscheidend.
Die Stoffe aus den Wüstenpflanzen konnten schließlich durch viel Erfahrung und neue Forschungstechniken nachgewiesen und isoliert werden. Eingearbeitet in Pflegecremes entfalten sie die gleiche beeindruckende Wirkung wie im Wüstenbaum:
- Extrem viel Feuchtigkeit wird gespeichert. Und das bedeutet: In Minuten kann die Haut straffer werden und Fältchen können verschwinden
- Lippen werden sinnlicher und voller und können traumhafte Konturen bekommen
- Ein schöner, harmonischer Busen mit mehr Spannkraft.
Das sind die absoluten Highlights dieser einzigartigen
Anti-Aging Kosmetik.
Es ist noch nicht alles entdeckt und erforscht
„Unsere Wissenschaft mag noch nicht alles erforscht und entdeckt haben, aber ich bin mir sicher: Die Natur bietet alles, was wir Menschen brauchen, um uns zu heilen und zu pflegen. Deshalb greife ich bei meinen Produkten unter anderem auf das alte Wissen aus dem Ayurveda zurück.“ (Zitat: Dr. Jürgen Juchheim)
Wüstenpflanzen – Wasserspezialisten
Wüstenpflanzen sind perfekte Überlebenskünstler, sie leben unter widrigsten Bedingungen. Phasen extreme Temperaturen und langer Trockenheit zwingen sie, besondere Fähigkeiten zu entwickeln. Tausende Tricks ließ sich die Natur einfallen, meistens geht es um Wasserspeicherung und Schutz.
Rhizobian Gum
Einer dieser Tricks ist das Rhizobian Gum. Dieser Stoff wird durch Mikroorganismen im Wurzelbereich von Wüstenpflanzen gebildet. Das Gel umhüllt die Wurzeln, so dass die Pflanzen bei Trockenheit geschützt sind und nicht austrocknen. So können Sie über eine längere Zeit auch ohne Wasser überleben. Die Menschen in Afrika nutzen Rhizobian Gum schon seit Urzeiten zur Hautpflege und zur Behandlung von Hautwunden. Denn das Gel schützt nicht nur die Wurzeln der Wüstenpflanzen vor dem Austrocknen, sondern auch die menschliche Haut. Behandelt mit dem pflanzlichen Wirkstoff wird diese geschmeidig und jugendlich weich.
„Bei meinen Reisen durch die Welt, sehe ich immer wieder, wie perfekt die Natur alles aufeinander abgestimmt hat. Das ist mir als Arzt eine Lehre und Hoffnung zugleich.“ (Zitat: Dr. Jürgen Juchheim)
Reflektierende Wachsschichten
Gegen eine starke Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen helfen reflektierende Wachsschichten, eine grau, helle Oberfläche, ein schlanker, senkrechter Bau damit möglichst wenig Licht auf die Pflanzenteile trifft, Stacheln oder Haar, die das Sonnenlicht reflektieren und etwas Schatten für die Pflanzenoberfläche bringen. Ein Beispiel für eine reflektierende Pflanzenoberfläche ist das Blatt der Aloe Vera.
Wasserspeicher im Stamm
Baumsukkulenten (wasserspeichernde Saftpflanzen) und große Kakteen haben ein schwammartiges Gewebe im Stamm entwickelt. Damit können sie hervorragen große Mengen an Wasser speichern. Manche Baumsukkulenten werfen in ganz harten Zeiten zusätzlich ihre Blätter ab, um bloß kein Wasser zu vergeuden.
Tief und weit wurzeln
In vielen Wüsten und Steppen gibt es in großen Tiefen (zwanzig bis einhundert Meter) Wasserreste aus feuchteren Zeiten. Um an dieses Wasser heranzukommen, bilden manche Wüstenpflanzen tiefe Pfahlwurzeln. Einige Arten können sich auf diese Weise sogar ganzjährig grünes Laub erlauben. Die Schirmakazie hat ein etwas anderes Verfahren entwickelt, sie spekuliert auf minimale Mengen Feuchtigkeit, die es überall im Boden gibt. Um diese zu nutzen, haben Schirmakazien ein sagenhaft weit verzweigtes Wurzelsystem. Zusätzlich wurzeln sie oft auch tief, zum Teil sogar über dreißig Meter tief.
Der Guggul Baum (Commiphora mukul)
Der westindische Guggul Baum gilt im Ayurveda schon seit tausenden von Jahren als Heilpflanze. Nach seiner botanischen Zuordnung gehört er zu den Myrrhe-Gewächsen und wird deshalb auch als Indische Myrrhe bezeichnet. Für Medizin und Kosmetik ist vor allem sein Harz interessant. Im Ayurveda wurde und wird das Guggul-Harz bei unterschiedlichsten Erkrankungen eingesetzt, von der Arthritis über Haut- und Knochenentzündungen bis zu Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht. Die westliche Medizin hat mittlerweile die cholesterinsenkende Wirkung des Harzes bestätigt. Hauptwirkstoff sind Steroide, die so genannten Guggulsterone.
In der Effekt-Creme 4Weeks sorgen die Inhaltsstoffe des Guggul-Harzes für einen schönen, harmonischen Busen mit mehr Spannkraft.